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Alltagstipps Projekte Upcycling

Website-Relaunch

Was ist neu?

Ab sofort gibt es auf reuseproject.org neue Website-Inhalte. Neben dem bereits bekannten Konzept aus dem Jahr 2018 von TRP und dem ReUse-Blog gibt es ab sofort die Bereiche Alltagstipps, Projekte und Upcycling (siehe Abbildung). Nachfolgend werden die neuen Inhalte kurz vorgestellt.

Screenshot neue Startseite von The ReUse Project

Alltagstipps

Hier erhältst du Tipps zur Abfallvermeidung und Steigerung der Wiederverwendbarkeit in verschiedenen Lebenssituationen. Hierzu werden die Alltagstipps unterteilt in: Zuhause, Unterwegs, Shopping und Feiern. Die Abbildung zeigt den Ausschnitt der Tipps für Zuhause. Zudem gibt es eine Gesamtübersicht als Grafik im Website-Bereich Alltagstipps.

Alltagstipps für Zuhause

Projekte

Hier findest du Infos zu Projekten, die von The ReUse Project (TRP) initiiert wurden oder in die TRP involviert ist. Das aktuellste Projekt heißt ReUse@Weinfest. Bei diesem Projekt arbeitet The ReUse Project mit Partnern daran die Themen Wiederverwendbarkeit und Abfallvermeidung auf Weinfesten deutlich zu verbessern.

Logo ReUse@Weinfest

Upcycling

Upcycling beschreibt die Wiederverwertung von scheinbarem Müll hin zu nützlichen, neuartigen Produkten. Im Website-Bereich Upcycling findest du Upcycling-Beispiele für Gläser, für Dosen, für Textilien und für Papier und Plastik.

Schraubglas-Laterne (© upcycle your life)

von upcycle your life, URL: https://www.upcycleyourlife.de/upcycling-1/flaschen-gl%C3%A4ser/, zuletzt geprüft: 07.07.2019

Viel Spaß mit den neuen Inhalten wünscht dir The ReUse Project!

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Alltagstipps Upcycling

Die Wiederverwendbarkeits-Feier

In diesem Blog-Eintrag wird vorgestellt, wie Feiern und Partys nachhaltig organisiert und durchgeführt werden können. Dabei ist eine gute und frühzeitige Planung eminent wichtig. Nach Möglichkeit sollen Produkte und Verpackungen wiederverwendbar sein, alternativ möglichst kompostierbar.

Ich organisiere eine Feier und kaufe ein…

Nachfolgend wird eine Liste dargestellt, die im Rahmen der fiktiven Wiederverwendbarkeits-Feier gekauft werden. Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern lebt viel mehr von der stetigen Ergänzung und Optimierung.

  • Getränke in Mehrwegbehältnissen (z.B. Glasflaschen) oder mit Behältnisrückgabe (z.B. bei Winzern oder Brauereien), nach Möglichkeit regional
  • Backwaren beim Bäcker in einer wiederverwendbaren und verschließbaren Tragebox
  • Gemüse, Fleisch, Obst, etc. bei regionalen Anbietern kaufen in wiederverwendbaren Behältnissen
  • Käse beim Bauern oder in einem regionalen Käseladen unverpackt
  • kompostierbare oder essbare Alternativen (z.B. Strohhalme; eigene Recherche und ReUse-Blog durchstöbern)
  • Natron-, Soda- und Zitronensäurepulver als Allzweckmittel für u.a. Spülmittel für die Spülmaschine

Ich organisiere eine Feier und nutze…

  • Mehrweggeschirr (z.B. Besteck, Teller, Schüsseln und Gläser)
  • Kartons oder z.B. Weinkiste mit Zeitungen ausgelegt für Bio- und Restmüll
  • Einweggläser zu dekorativen Zwecken für z.B. nachhaltige Kerzen
  • Gemüse, Kräuter und Obst aus dem Garten
  • waschbare Spüllappen, Servietten, Tücher und Geschirrhandtücher
  • Edelstahl-Grillschalen und wiederverwendbare Grillmatten

Ich organisiere eine Feier und hebe auf…

  • Kronkorken für z.B. einen Upcycling-Tisch
  • Chipstüten für z.B. eine Upcycling-Tragetasche
  • Einweggläser für z.B. Upcycling-Gewürzbehältnisse

Weitere Tipps

Je nach Größe und Wiederholungen der Feier könnten sich zudem ein Glasspüler oder eine mobile Spülmaschine lohnen. Ggf. gibt es auch die Möglichkeit die Geräte einmalig auszuleihen. Generell ist das Ausleihen von Mehrweggeschirr o.ä. zu empfehlen, um sich Kosten sparen zu können. Mögliche Leihoptionen musst du individuell prüfen.

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Alltagstipps Umweltwissen

Umweltfreundliche Produktlabels

Das Thema dieses Blog-Eintrages sind Labels, die umweltfreundliche Produkte kennzeichnen. Die Liste stellt einen Auszug wichtiger Produktlabels (auch Öko-Labels genannt) vor.

Welche Produktlabels gibt es aktuell und was kennzeichnen diese?

Der Blaue Engel: Produkte und Dienstleistungen können dieses Qualitätsmerkmal erhalten. Das dem Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherschutz entsprechende Gütesiegel wurde 1978 vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit begründet.

Logo Blauer Engel
Logo Blauer Engel (© Blauer Engel)

von Blauer Engel, URL: https://www.blauer-engel.de/de, zuletzt geprüft: 23.02.2020

EU Ecolabel: Produkte und Dienstleistungen können dieses Qualitätsmerkmal erhalten. Gekennzeichnete Produkte weisen zu vergleichbaren Produkten geringere Umweltauswirkungen auf und sind weniger gesundheitsbelastend. Das Gütesiegel wurde 1992 von der Europäischen Kommission eingeführt.

EU Ecolabel (© Europäische Kommission)

von Europäischer Kommission, URL: https://ec.europa.eu/environment/ecolabel/, zuletzt geprüft: 23.02.2020

OEKO-TEX: Textile Produkte können ein OEKO-TEX-Qualitätsmerkmal erhalten. Dabei werden Gesundheitsaspekte sowie die soziale und umweltverträgliche Produktion miteinbezogen. Es gibt verschiedene Labels von OEKO-TEX wie beispielsweise STANDARD 100 oder MADE IN GREEN. Die OEKO-TEX-Gemeinschaft wurde im Jahr 1992 gegründet und heißt offiziell „Internationale Gemeinschaft für Forschung und Prüfung auf dem Gebiet der Textil- und Lederökologie“.

Logo OEKO-TEX STANDARD 100
OEKO-TEX STANDARD 100 (© OEKO TEX)

von Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Oeko-Tex, zuletzt geprüft: 23.02.2020

Umweltzeichen Green Product: Produkte aus verschiedenen Kategorien wie z.B. Haushaltsgeräte, Möbel oder Spielzeug können die vom TÜV Rheinland vergebene Zertifizierung erhalten. Kriterien bei der Vergabe sind beispielsweise: Energieeffizienz, CO2-Bilanz und Wiederverwendbarkeit. Das Label soll Verbraucher/innen unterstützen bei der Identifikation umweltfreundlicher und energieschonender Produkte.

Umweltzeichen Green Product (© TÜV Rheinland)

von TÜV Rheinland, URL: https://www.tuv.com/germany/de/umweltzeichen-green-product.html, zuletzt geprüft: 23.02.2020

WWF-Logo: Verschiedene Produkte sind mit dem WWF-Logo gekennzeichnet, um für mehr Umweltschutz in Verkaufsstätten und Lieferprozessen zu sorgen. Einige Ziele dabei sind mit ausgewiesenen Partnern nachhaltige Produkte zu vermarkten, für nachhaltigen Konsum zu begeistern und Ressourcen generell einzusparen. Beispielsweise besteht seit 2009 eine Zusammenarbeit mit Edeka.

Logo WWF (© WWF)

von Wikipedia, URL: https://fr.wikipedia.org/wiki/WWF, zuletzt geprüft: 23.02.2020

Wie findet man weitere Informationen zu den Produktlabels?

Nutze zur detaillierteren Recherche die Suchmaschine deiner Wahl. Zudem kannst du auf den Websites der jeweiligen Labels weitere Infos erhalten. Hinzu kommen beispielsweise Seiten von Umweltinstitutionen, Verkaufsstätten oder allgemeinen Informationsportalen. Dort findest du auch weitere Infos zu anderen Labels wie z.B. Fair-Trade-Siegel, Bio-Siegel oder UTZ-Zertifikat. Zudem gibt es weitere interessante Labels wie beispielsweise Ökostrom-Gütesiegel (z.B. ok-Power Label oder Grüner Strom Label), um Strom aus erneuerbaren Quellen zu kennzeichen.

Gibt es bei The ReUse Project auch die Idee von Produktlabels?

Ja, einerseits für Verkaufsstätten und andererseits für Unternehmen (siehe Abbildungen). Hier geht’s zur ReUse-Labels-Seite.

ReUseMarket-Label
ReUseEnterprise-Label

Wie ist der aktuelle Status von The ReUse Project?

Einige kontaktierte Umweltinstitutionen, Hochschulen und Bundesämter haben reagiert. Die Reaktionen waren durchweg positiv und ermutigend weiter am Ball zu bleiben. Allerdings haben die meisten keine direkte Möglichkeit kooperierend an The ReUse Project mitzuarbeiten. Mit einigen Interessenten werden nun im Hintergrund mögliche Umsetzungsoptionen geprüft. Bei Neuigkeiten erfahrt ihr mehr u.a. hier beim ReUse-Blog.

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Alltagstipps

Wiederverwendbare Produkte

Im heutigen Blog-Eintrag wird eine Liste präsentiert, die Einweg-Alternativen dauerhaft ersetzen. Dadurch kannst du nachhaltig einkaufen und zukünftig den Einkaufsaufwand reduzieren.

Welche wiederverwendbaren Produkte gibt es aktuell schon?

  • Wiederverwendbares Backpapier und Grillmatten
  • Muffinformen und Kuchen-Backformen
  • Mehrwegplastik-Trinkbecher/Mehrwegplastik-Flaschen und Trinkgläser/Trinkflaschen
  • Waschbare Stoff-Servietten und Stoff-Taschentücher
  • Edelstahl-Grillschalen
  • Waschbare Küchentücher (Bambus)
  • Edelstahl-/Bambus-/Glas-Strohhalme
  • Waschbare Müllbeutel
  • Edelstahl-/Silber-/Bambus-Besteck
  • Eiswürfel-Form (Abbildung)
  • Brotdosen
  • Stoff-Tragetaschen und recycelte Tragetaschen
  • Jutebeutel
  • Waschbare Wattepads
  • Wiederverwendbare Kabelbinder
  • Silikondeckel oder Wachspapier
  • Wiederverwendbare Kaffeebecher
Eiswürfel in wiederverwendbarer Form anstatt in Einwegplastik

Wie findet man die Produkte?

Die in der Liste präsentierten wiederverwendbaren Produkte und weitere Produkte findest du teilweise im Supermarkt. Ansonsten gibt es Unverpackt-Läden, die solche Produkte im Sortiment haben können. Generell empfehlen wir dir die Suchmaschine deiner Wahl zu nutzen, um dir online das Supermarkt- oder Unverpackt-Laden-Sortiment anzuschauen. Weiterhin findest du so auch Angebote im Online-Handel. Im Sinne der Umwelt ist eine sparsame Online-Versand-Bestellung wünschenswert. Das bedeutet lieber einmal im Quartal eine Sammelbestellung aufgeben als zehn mal im Quartal mit kleinen Bestellungen.

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Alltagstipps Unverpackt

Tipps gegen Plastikmüll

Das Thema Plastikmüll nimmt immer größere Ausmaße an. Dieser Plastikkonsum ist ungesund für die Erde, weshalb ein Umdenken unbedingt und schleunigst erforderlich ist. Was du heute schon gegen Plastikmüll machen kannst, erfährst du im folgenden Praxistipp.

Welche einfachen Tricks gibt’s im Supermarkt?

Ziehe die Mehrweg- den Einwegprodukten vor (z.B. Mehrwegflaschen statt Einwegflaschen). Nutze die Alternative der Getränkekiste statt Einwegprodukten mit erneuter Umverpackung. Kaufe Champignons im Glas und nicht in der Dose. Auch für Pepperoni gilt ähnliches, die du im Glas bekommen kannst und dafür die plastikverpackte Alternative im Regal stehen lässt. Gibt es keine direkte Alternative (wie Glas oder Mehrweg), versuche wenigstens der Plastikverpackung die Papierverpackung vorzuziehen. Weitere Beispiele könnten noch angefügt werden, aber du solltest ein gutes Gefühl für Alternativen bekommen haben. Wichtig: Mache dir im Vorfeld deines Einkaufes Gedanken, was du wie kaufen willst! Und reflektiere wo du auf Plastik verzichten kannst!

Was kann ich im Alltag noch so machen?

Nimm deinen eigenen wiederverwendbaren Kaffeebecher mit, um dir diesen im Café auffüllen zu lassen. Verwende keine Plastiktüten, sondern nur Körbe, (recycelte) wiederverwendbare Taschen, etc. Bringe deinen Jutebeutel mit, um beim Bäcker deiner Wahl müllfrei einzukaufen. Fülle Wasser aus der Leitung in deine eigene wiederverwendbare Flasche. Genieße den Kaffee oder das Essen vor Ort und verzichte hierbei auf To-Go-Alternativen. Kaufe im Laden in deiner Stadt statt online zu bestellen. Repariere Produkte oder lass diese reparieren anstatt diese zu entsorgen. Stelle hygienische Artikel (z.B. Deo, Creme) selber her, die du in Gläser abfüllen kannst. Hierzu gibt es diverse Anleitungen online. So kannst du mikroplastikfreie Produkte herstellen ohne Einwegverpackung. Tipp: Schaue regelmäßig online und offline nach was es an Möglichkeiten gibt!

Jutebeutel für den Einkauf beim Bäcker

Gibt es Alternativen zum Supermarkt?

Glas- und Mehrwegplastikflaschen sind die verbreitesten Alternativen. Entscheide dich z.B. statt Wasser in der Einwegflasche für Wasser in einer Glas- oder Mehrwegplastikflasche. Wende dies auch auf alle anderen Getränke an wie Säfte, Softdrinks oder Milch in Glasflaschen. Das gleiche gilt für die weiteren Getränkebehältnisse. Nimm doch z.B. die Cola-Glasflasche statt der Cola-Dose. Auch bei beispielsweise Trinkhalmen gibt es plastikfreie Alternativen wie Bambus- oder Edelmetall-Trinkhalme. Es gibt immer mehr Unverpackt-Läden, zudem Großmärkte, Obst- und Gemüsestände, Bäckereien, etc. Bei den Unverpackt-Läden handelt es sich um ein Format, bei dem du plastikfrei einkaufen kannst. Hierbei kannst du deine eigenen Boxen mitnehmen, in die du Nudeln, Gewürze, etc. abfüllen kannst. Die Menge bestimmst du selbst. Diese Angebote sind gut und wichtig, aber leider ist das noch zu kleinflächig. Auch in der Umsetzung gibt es einige Optimierungsptenziale. Hier setzt The ReUse Project an.

Beispielhafter Unverpackt-Laden (© Unverpackt Mainz)

von Unverpackt Mainz, URL: https://unverpackt-mainz.de/, zuletzt geprüft: 13.07.2019

Welche Vision verfolgt The ReUse Project?

Die Vision ist in Zukunft komplett auf Plastikmüll zu verzichten. Stattdessen sollen ReUse-Verpackungseinheiten verwendet werden. Auch andere Müllformen (Papier, etc.) sollen nach und nach verbannt werden. Hierzu wurde das Konzept des ReUseMarkets entwickelt, der komplett ohne Müllaufkommen funktioniert.

ReUseMarket-Skizze

Wie ist der Status von The ReUse Project?

Es wurden mehrere Anlaufstellen (Supermärkte, Umweltorganisationen, Hochschulen) angeschrieben. Die Hoffnungen sind hierbei Support, Netzwerkaufbau und gemeinsames Anpacken gegen das Problem: Müll. Du wirst (hier) weiter informiert, wenn es Neuigkeiten gibt.

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Alltagstipps

Weg mit den Einwegflaschen!

Was ist das Problem?

Leider werden immer noch viel zu viele Einwegflaschen in Umlauf gebracht (siehe auch Problemstellung). Die Infografik zeigt einen unrühmlichen Wert an Einwegflaschen (über 9,6 Milliarden pro Jahr). Neben Einwegplastikflaschen sind Dosen, Kaffeebecher und ähnliches zu vermeiden. Beim Trinken werden auch häufig Trinkhalme verwendet. Diese sind ebenfalls unfassbar hoch (ca. 4,8 Milliarden pro Jahr). Man bedenke die geschätzten Werte beziehen sich nur auf Deutschland.

Geschätzter jährlicher Verbrauch an Einwegplastik in Deutschland

von statista, URL: https://de.statista.com/infografik/13999/verbrauch-von-verschiedenen-plastikprodukten/, weitere Quellen siehe Infografik, zuletzt geprüft: 13.07.2018

Welche Alternativen gibt es?

Glas- und Mehrwegplastikflaschen sind die verbreitesten Alternativen. Entscheide dich z.B. statt Wasser in der Einwegflasche für Wasser in einer Glas- oder Mehrwegplastikflasche. Wende dies auch auf alle anderen Getränke an wie Säfte, Softdrinks oder Milch in Glasflaschen. Das gleiche gilt für die weiteren Getränkebehältnisse. Nimm doch z.B. die Cola-Glasflasche statt der Cola-Dose. Auch bei beispielsweise Trinkhalmen gibt es plastikfreie Alternativen wie Bambus- oder Edelmetall-Trinkhalme.

Alternativen zur Einwegflasche

Was kann ich heute schon tun?

Nutze die Alternativen aus dem vorherigen Absatz und beherzige die folgenden Tipps:

  • Lass die Sixpacks aus Einwegplastik mit Plastikverpackung, etc. im Regal stehen!
  • Kaufe stattdessen Glas- oder Mehrwegplastik-Alternativen!
  • Nimm deine eigene wiederverwendbare Trinkflasche mit, um Wasser aus der Leitung abzufüllen!
  • Nutze Bambus-, Glas- oder Edelmetall-Trinkhalme!
  • Wenn du Events planst und organisierst, dann wähle ausschließlich die wiederverwendbaren Alternativen!