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Innovative Lösungen Umweltwissen

Kleidung aus Holz

Bild mit verschiedener Kleidung
Bild mit verschiedener Kleidung, kein direkter Bezug zur Kleidung aus Holz

Woodshirt, was ist das?

Ganz einfach: ein T-Shirt aus Holz. Das Holz kommt dabei aus nachhaltiger Forstwirtschaft, u.a. aus Deutschland und Österreich. Aus dem Holz werden Fasern hergestellt. Dabei wird ein Lösungsmittel eingesetzt, das frei von Chemie ist. Aus den Fasern wird dann das Garn hergestellt, das für die Woodshirt-Herstellung benötigt wird.

Was kann die Kleidung?

Die Kleidung aus Holz ist ökologisch, wird fair produziert und setzt in der Produktion auf kurze Wege. Deshalb findet die Fertigung in der EU statt. Außerdem werden erhebliche Mengen an CO₂, Wasser und Chemikalien eingespart gegenüber bisherigen Textilproduktionen.

Die Kleidung zeichnet sich u.a. durch folgende Eigenschaften aus: atmungsaktiv, langlebig, temperaturausgleichend, antibakteriell und weich.

Was gibt es noch?

Neben T-Shirts gibt es aktuell u.a. noch Pullover und Mundmasken. Haltet euch auf dem Laufenden, welche Neuerungen das tolle Projekt zukünftig bieten wird. Mit dem folgenden Link verlässt du https://reuseproject.org und kommst zur externen Projektseite: https://www.wijld.com/

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Medien Umweltwissen Unverpackt

Update Unverpackt-Map & Wir sprechen Umwelt

Unverpackt-Map

Logo Unverpackt-Map
Logo Unverpackt-Map

Mittlerweile enthält die Unverpackt-Map über 450 gelistete Unverpackt-Läden. Klick dich rein.

Wir sprechen Umwelt

Icon zu Wir sprechen Umwelt

Mittlerweile sind 11 Videos von Wir sprechen Umwelt auf YouTube zu finden. Hier geht’s zum Kanal von The ReUse Project. Weiterhin gibt es eine eigene Playlist Wir sprechen Umwelt. Die Videos im Überblick:

01 Wir sprechen Umwelt: Recycling, Upcycling, Downcycling, Precycling

02 Wir sprechen Umwelt: Unverpackt, Unverpackt-Laden, Unverpackt-Verband, Zero Waste

03 Wir sprechen Umwelt: Do-It-Yourself, Second-Hand, Umsonstladen, Tafel

04 Wir sprechen Umwelt: Cradle-2-Cradle, Öko-Labels, Open Source, Open Content

05 Wir sprechen Umwelt: Mehrweg, Pfand, Dispenser/Bulk Bins, Beutel

06 Wir sprechen Umwelt: Einweg, Plastik, Einwegplastik, Mikroplastik

07 Wir sprechen Umwelt: Biologisch abbaubar, Kompostierbar, Essbar, Waschbar

08 Wir sprechen Umwelt: Reuse, Refill, Reduce, Refuse, Rot, Recycle

09 Wir sprechen Umwelt: Nachhaltigkeit (sozial, ökologisch, ökonomisch)

10 Wir sprechen Umwelt: Umweltschutz, Klimaschutz, Naturschutz, Artenschutz

11 Wir sprechen Umwelt: Wichtige Umwelt-Begriffe auf Englisch, Französisch und Spanisch

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Medien Umweltwissen

Wir sprechen Umwelt

Was ist „Wir sprechen Umwelt“?

Hinter Wir sprechen Umwelt verbirgt sich eine Videoreihe zu umwelt-relevanten Begriffen. Beispiele sind Recycling, Upcycling, Precycling, Unverpackt-Laden, Zero Waste, Mehrweg, Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Reuse, etc. Die Erklärvideos enthalten die Icons von Matthias (icons-mk, hier geht’s zur GitHub-Seite). Die Begriffe werden grundlegend erklärt und verschaffen dem Ansehenden einen Überblick zur Vielzahl der umwelt-relevanten Begriffe.

Icon zu Wir sprechen Umwelt

Videos auf YouTube

Die ersten beiden Videos von Wir sprechen Umwelt sind auf YouTube zu finden. Hier geht’s zum Kanal von The ReUse Project. Weiterhin gibt es eine eigene Playlist Wir sprechen Umwelt, zu denen die weiteren Videos hinzugefügt werden.

Instagram-Post zu den ersten beiden Videos

Neuer Website-Bereich Medien

Zudem gibt es einen weiteren Website-Bereich Medien, in dem multi-mediale Inhalte von The ReUse Project zu finden sind. Ein Teil hiervon ist nun erst mal Wir sprechen Umwelt. Hier geht’s zum Website-Bereich Medien.

Icon Website-Bereich Medien
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Innovative Lösungen Unverpackt

Kornkiste Unverpackt-Online

Was ist die Kornkiste?

Naturkosmetik, Bio-Nudeln, Bio-Tee, Bio-Müsli und vieles mehr online und im Mehrweg-System einkaufen: Das wäre doch der Knüller, oder? Das geht und zwar mit der Kornkiste! Bio-Lebensmittel und weitere Produkte können demnach ohne Verpackungsmüll gekauft werden. Die Kornkiste ist einerseits ein Unverpackt-Laden in Coppenbrügge (Niedersachsen) und andererseits ein Online-Unverpackt-Versand. Hierdurch wird Zero-Waste-Einkaufen auf zwei Wegen ermöglicht.

Wie funktioniert das Online-Einkaufen?

5 Schritte gilt es zu bewältigen, um unverpackt und online im Mehrweg-System einzukaufen (alles Stand 13.04.2020, Änderungen zwischenzeitlich möglich):

  1. Im Online-Shop werden zunächst die Produkte ausgewählt, die man kaufen möchte. Ab 150 € Einkaufswert fallen keine Versandkosten an. Beim erstmaligen Einkauf fällt die Kaution für den Mehrweg-Versand an.
  2. Die Kornkiste wird mit der Bestellung gefüllt. Dabei werden Bio-Baumwollbeutel sowie Mehrwegdosen aus Blech oder Kunststoff mit der Unverpackt-Ware befüllt.
  3. Die gefüllten Beutel und Dosen werden in die Mehrweg-Transportkiste (aus recyceltem Kunststoff) gepackt. Dann folgt der umweltfreundliche Transport mit DHL-Go-Green.
  4. Nach erfolgter Zustellung sind alle Mehrwegverpackungen (Beutel und Dosen) entleert in die Mehrweg-Transportkiste zu legen. Der beiliegende Retourenschein ist aus recyceltem Umweltpapier. Die Kiste ist bei DHL oder der Post abzugeben. Der zeitliche Horizont der Retoure beträgt 10 Tage. Danach wird eine „Mietstrafe“ pro Tag in Verzug fällig.
  5. Sind die Transportkisten samt Mehrwegverpackungen wieder zurück, werden diese auf Vollständigkeit geprüft. Anschließend werden diese gereinigt, um für die nächsten Bestellungen verwendet werden zu können.
Mehrweg-Transportkisten von Kornkiste Unverpackt-Online
Mehrweg-Transportkisten von Kornkiste Unverpackt-Online (© Kornkiste)

von Kornkiste Unverpackt-Online, URL: https://unverpackt-versand.de/pages/wie-s-funktioniert, zuletzt geprüft: 13.04.2020

Was hat es mit der Kaution auf sich?

Bei Einrichtung eines Kundenkontos werden 50 € (Stand: 13.04.2020) Kaution erhoben. Dieser Betrag ist pauschal und vermeidet so bei jeder Bestellung die Mehrwegverpackungen zu berechnen und nach Rückgabe den Betrag wieder zu erstatten. So wird der Pfandprozess relativ schlank gehalten. Mehr Infos zum Einkaufsprozess und Mehrweg-System findet ihr direkt auf der Seite: https://unverpackt-versand.de. Hinweis: Per Klick auf den Link verlässt du die Website https://reuseproject.org. Für die Aktualität des Ziel-Links und dessen Inhalte übernehmen wir keine Verantwortung/Haftung.

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Innovative Lösungen Umweltwissen

Auftaktveranstaltung an der Universität Graz

… mit The ReUse Project

Vor zwei Wochen (06. März 2020) fand der erste Termin statt im Interdisziplinären Praktikum (IP) Alternative Verpackungskonzepte und Verpackungsvermeidung für Supermärkte. Das IP erstreckt sich über das Sommersemester 2020. Im Rahmen des Veranstaltungstages hat Matthias eine Präsentation gehalten. Die Inhalte hierbei waren: Vorstellung von The ReUse Project sowie die Situation in Deutschland zu den Themen Unverpackt, Abfallproblematik und einigen existierenden Lösungen bzw. Lösungsansätzen.

Matthias an der Uni Graz
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Unverpackt

Neuer Website-Bereich „Unverpackt“

Was verbirgt sich hinter „Unverpackt“?

In dem neuen Bereich findest du Infos zum Thema Unverpackt. Weiterhin gibt es die Unverpackt-Map im Rahmen des eigenen Projekt reuseIT. Mehr hierzu im folgenden Abschnitt.

Die Unverpackt-Map

Auf dieser Landkarte siehst du die Unverpackt-Läden in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg. Per Klick auf ein Location-Icon werden in der Box darunter weitere Infos wie z.B. Adresse oder Website aufgeführt. Neben der Unverpackt-Map gibt es eine tabellarische Übersicht in der Unverpackt-Tabelle und eine statistische Übersicht nach Länder und Bundesländer. Klick dich rein und viel Spaß!

Logo Unverpackt-Map
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Besondere Aktionen

Neuer Website-Bereich „Besondere Aktionen“

Was verbirgt sich hinter „Besondere Aktionen“?

In dem neuen Bereich findest du besondere Aktionen von The ReUse Project. Ein Beispiel ist die Adventskalender-Aktion 2019 (siehe unten).

Adventskalender-Aktion 2019

Adventskalender-Aktion 2019

24 Tage, 24 Songs: Das war das Motto der Adventskalender-Aktion 2019, die musikalische Leckerbissen für euch bereithielt. Mit Queen gestartet und mit Louis Armstrong beendet. Die Songs haben einen direkten oder indirekten Bezug zu den Themen Umwelt, Klima, Menschlichkeit und Nachhaltigkeit. Auf Instagram findet ihr zudem noch die Textauszüge der jeweiligen Lieder.

Playlist zum Adventskalender

Auf YouTube könnt ihr die von The ReUse Project erstellte Playlist anhören. Diese enthält die 24 Songs aus dem Adventskalender.

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Innovative Lösungen

Cradle-to-Cradle (C2C)

Allgemeines zu C2C

Das C2C-Konzept ist eine Registered Trademark. Dieses beschreibt die potenziell endlose Nutzung von Materialien in einem Kreislauf. In den 1990er Jahren waren Professor Dr. Michael Braungart, William McDonough und Wissenschaftler der EPEA Hamburg für die Entwicklung verantwortlich. Das Rollenvorbild von von C2C lautet: „Nature – Use Materials: yes. Create waste: no.“ (dt. Natur – Nutze Materialien: ja. Verschwendung verursachen: nein.). Man kann sich zudem Produkte zertifizieren lassen über das Cradle to Cradle Products Innovation Institute, wenn man die (Qualitäts-) Vorgaben erfüllt. Cradle-to-Cradle schreibt sich außerdem Öko-Effektivität auf die Fahne.

Biologischer vs. technischer Kreislauf

Man unterscheidet bei C2C zwischen biologischem und technischem Kreislauf (siehe Abbildung). Bei ersterem werden die Materialien in die Biosphäre rückgeführt entweder in Form von Kompost oder anderen Nährstoffen, um neue Materialien herstellen zu können. Beim technischen Kreislauf werden Materialien rückgeführt, die in Produkten nicht mehr benötigt werden. Diese werden dann in einem neuen Produkt verbaut.

Biologischer und technischer Kreislauf (© EPEA GmbH)

von EPEA GmbH, URL: https://epea-hamburg.com/cradle-to-cradle/, zuletzt geprüft: 15.08.2019

Beispiele

Gebäude mit ausschließlich biologischen und technischen Kreisläufen:

Gebäude mit ausschließlich biologischen und technischen Kreisläufen (© EPEA GmbH)

von EPEA GmbH, URL: https://epea-hamburg.com/c2c-sectors/buildings/, zuletzt geprüft: 15.08.2019

Textilien im biologischen oder technischen Kreislauf:

Textilien im biologischen Kreislauf (© EPEA GmbH)

von EPEA GmbH, URL: https://epea-hamburg.com/c2c-sectors/textiles/, zuletzt geprüft: 15.08.2019
Textilien im technischen Kreislauf (© EPEA GmbH)

von EPEA GmbH, URL: https://epea-hamburg.com/c2c-sectors/textiles/, zuletzt geprüft: 15.08.2019
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Innovative Lösungen

Essbare Verpackungen und Produkte

In diesem Blog-Eintrag wird eine kleine Auswahl an essbaren Verpackungen bzw. Produkten vorgestellt. Im konsequenten Kampf gegen Müll (insbesondere Plastik) sind Alternativen eminent wichtig.

Essen kann eine gute Lösung sein…

Einmal-Verpackungen oder Einwegprodukte werden immer häufiger verbannt. Und das zurecht! Doch in vielen Bereichen dominiert nach wie vor alles was nur einmal benutzt und anschließend weggeworfen wird. Daher sind nachhaltige Alternativen und neue Ideen immer gern gesehen und zunehmend gefragt. Eine hiervon sind essbare Verpackungen und Produkte, die während oder nach der Nutzung einfach aufgegessen werden können. Dadurch fällt kein Müll an. Die Idee ist nicht neu, aber kann bei richtiger Umsetzung eine Win-Win-Situation ergeben. Jeder kennt es von den Eisdielen, die Eis in essbaren Waffeln oder auch in Waffelbechern anbieten.

Essbare Produkt-/Verpackungsbeispiele

Die nachfolgende Auswahl enthält essbare Produkt- und Verpackungsbeispiele, die bereits existieren:

Wie wäre ein essbarer Trinkhalm, der nach Benutzung als Snack einfach mitgegessen werden kann? Die in Deutschland ansässige wisefood GmbH hat einen solchen entwickelt. Der Superhalm ist vegan, laktosefrei und wird ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt.

Essbarer Strohhalm (© wisefood)

von wisefood, URL: https://wisefood.de/, zuletzt geprüft: 11.05.2019

Die ebenfalls in Deutschland ansässige Füllett Produktion und Vertrieb UG hat u.a. essbare Suppenschalen im Sortiment. Diese sind in verschiedenen Größen erhältlich und eignen sich für z.B. Fingerfood, Suppen oder Salate.

Essbare Suppenschale (© Füllett)

von Füllett, URL: https://www.fuellett.de/alternative-Waffelschalen/essbare-suppenschale.html, zuletzt geprüft: 11.05.2019

Evoware, das in Indonesien ansässig ist, hat Verpackungen aus Meeresalgen entwickelt. Diese können mitgegessen oder als Dünger genutzt werden. Mit heißem Wasser sind die Verpackungen zudem auflösbar.

Essbare Verpackung (© Evoware)

von Evoware, URL: http://www.evoware.id//product/ebp, zuletzt geprüft: 11.05.2019
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Innovative Lösungen Recycling

Produkte aus Plastikmüll

In diesem Blog-Eintrag werden einige Produktbeispiele vorgestellt, die aus vermeintlichem Plastikmüll hergestellt wurden bzw. werden. Damit tragen die Initiatoren zu saubereren Meeren und Landflächen bei und zeigen, dass Plastik ein Wertstoff sein kann.

Immenses Plastikmüll-Problem

Tiere, die Plastikmüll in ihren Mägen haben, sind bei weitem keine Seltenheit mehr. Diese Entwicklung ist grausam und traurig zugleich. Das Thema Plastik in den Ozeanen bzw. Gewässern der Welt ist ebenso katastrophal wie an Land (z.B. in Wäldern). Die nichtsahnenden Tiere nehmen (Mikro-) Plastik oder Plastikreste mit ihrer Nahrung auf, was am Ende zu deren Lebensende führen kann. Weiterhin landen die in die Nahrungskette gekommenen Plastikteile auch immer häufiger bei den Menschen auf den Tellern. Was also tun gegen (Mikro-) Plastik?

Neben plastik-vermeidenden Lösungswegen muss aktuell vorhandener Plastikmüll irgendwie neu aufbereitet werden. In diesem Blog-Eintrag präsentieren wir aktuelle Lösungen wie der Plastikmüll, den es unweigerlich zuhauf gibt, verwertet wird. Dabei stehen durch Plastik neu entstehende oder entstandene Produkte im Fokus.

Produktbeispiele aus Plastikmüll

Edwin und Lisbeth ter Velde aus den Niederlanden haben aus Plastikmüll ein Auto erschaffen. Dabei wurde das Plastik mit Hilfe eines Betriebes eingeschmolzen. Im 3D-Drucker wurden dann etwa 5.000 Bausteine hergestellt. Die Zusammensetzung der Einzelteile ergibt den „Solar Voyager“, dessen Antrieb Solarzellen bilden.

Solarauto „Solar Voyager“ (© Edwin und Lisbeth ter Velde)

von electrek, URL: https://electrek.co/2018/10/08/solar-voyager-antarctica-electric/, zuletzt geprüft: 12.04.2019

Sea2see ist ein spanisches Unternehmen, das Brillen aus 100 % Plastikmüll produziert. Dieser stammt aus den Meeren der Welt und wird zu Rohmaterial recycelt, das dann anschließend zu Brillen weiterverarbeitet wird.

Brille von Sea2see (© Sea2see)

von Sea2see, URL: https://www.sea2see.org/products/fly?variant=5892240146464, zuletzt geprüft: 12.04.2019

Der Roll-Top-Rucksack ist ein wasserdichter Rucksack, der ebenfalls zu 100 % aus Meeres-Plastikmüll besteht. Das deutsche Unternehmen dahinter heißt GOT BAG.

Rucksack von GOT BAG (© GOT BAG)

von GOT BAG, URL: https://got-bag.com/, zuletzt geprüft: 12.04.2019

Die US-amerikanische Firma teeki stellt Sporthosen, Sommeroutfits und andere Kleidungsstücke aus Plastikflaschen her.

Hosen von teeki (© teeki)

von teeki, URL: https://teeki.com/collections/all-products/products/palm-springs-hot-pants, zuletzt geprüft: 12.04.2019